| Tag | Beginn | Ende | Pause | Gesamt | ||
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| Montag | : | : | : | 8,00 | ||
| Dienstag | : | : | : | 0,00 | ||
| Mittwoch | : | : | : | 0,00 | ||
| Donnerstag | : | : | : | 0,00 | ||
| Freitag | : | : | : | 0,00 | ||
| Samstag | : | : | : | 0,00 | ||
| Sonntag | : | : | : | 0,00 | ||
Gesamtlohn:0,00 € Grundlohn:0,00 € Überstundenlohn:0,00 € Gesamtstunden:8,00 Reguläre Stunden:8,00 Überstunden:0,00 | ||||||
Stundenzettel einrichten
Lohnberechnung
Weitere Einstellungen
Arbeitsstunden erfassen und auswerten
Der Arbeitszeitrechner zieht unbezahlte Pausen von deinen Schichten ab und summiert die verbleibenden Stunden. Trage Beginn und Ende jeder Schicht ein. Für Nachtschichten darf die Endzeit vor der Startzeit liegen; sie wird dann als Uhrzeit am Folgetag behandelt. Gleiche Start- und Endzeiten ergeben null Stunden. Bei einer Zeitumstellung ist die tatsächliche Dauer gesondert zu prüfen.
Du kannst mehrere Wochen verwalten, Vorlagen übernehmen und einen Bruttolohn berechnen. Ein Konto ist dafür nicht nötig. Deine Eingaben werden im Browser gespeichert, damit du innerhalb von 24 Stunden daran weiterarbeiten kannst. Nach Ablauf dieser Frist werden gespeicherte Einträge beim nächsten Laden verworfen.
So füllst du den Stundenzettel aus
Oben stehen Name und Zeitraum. Wähle im Kalender das Datum der ersten Zeile. Das Enddatum folgt aus der Anzahl der Wochen und sichtbaren Tage. Mit „Woche hinzufügen“ erweiterst du den Erfassungszeitraum; über die Wochenleiste wechselst du zwischen den Einträgen.
Beginn und Ende eintragen
Ersetze die Beispielschicht durch deine eigenen Zeiten. Jede Tageszeile zeigt die errechnete Dauer als Dezimalzahl. 8,50 Stunden entsprechen beispielsweise 8 Stunden und 30 Minuten.
Unbezahlte Pausen abziehen
In der Spalte „Pause“ erfasst du die gesamte Pausendauer. Alternativ aktivierst du unter den weiteren Einstellungen die Eingabe von Pausenbeginn und Pausenende. Trage nur Zeiten ein, die von deiner Arbeitszeit abgezogen werden sollen.
Lohn und Überstunden einstellen
Unter „Lohnberechnung“ kannst du deinen regulären Stundensatz in Euro ergänzen. Für zusätzliche Stunden legst du eine vertragliche Schwelle fest und wählst entweder einen Faktor oder einen festen Eurobetrag je Überstunde. Zum Start ist der Faktor 1 ohne Aufschlag eingestellt.
Ein Faktor von 1,5 bedeutet eine Gesamtvergütung von 150 % des regulären Stundensatzes für die betreffenden Stunden. Die Vorgaben im Rechner sind veränderbare Rechenannahmen. Übernimm die Werte, die für dein Arbeitsverhältnis gelten. Das Ergebnis enthält keine Steuerberechnung.
Für die Umrechnung eines Monatsgehalts steht der Stundenlohnrechner zur Verfügung.
Ansicht und Wochenvorlagen anpassen
Wähle das Startdatum und die Zahl der angezeigten Tage. Weitere Wochen beginnen jeweils sieben Kalendertage später; jede Zeile erhält ein konkretes Datum. Die Wochenvorlagen befüllen die sichtbaren Zeilen; für deren Wochentagsmuster muss das Startdatum ein Montag sein. Der Wochenendplan trägt Schichten in Zeile sechs und sieben ein. Sonntagsarbeit setzt eine zulässige Ausnahme voraus. Über das Zeitformat wechselst du zwischen einer 24-Stunden-Anzeige und Uhrzeiten mit AM/PM. Ein Formatwechsel setzt die Zeitfelder zurück.
Stundenzettel als Datei speichern
„Drucken (PDF)“ öffnet die Druckansicht. Wähle dort die PDF-Ausgabe deines Browsers oder einen Drucker. Die Datei enthält auch die angezeigten Arbeitszeithinweise. CSV und Excel erzeugen Dateien, die du anschließend selbst ablegen oder weitergeben kannst. Der Export umfasst die erfassten Wochen.
Einen Firmennamen ergänzt du unter „Weitere Einstellungen“. Er erscheint zusammen mit deinen übrigen Angaben im exportierten Stundenzettel. Sichere benötigte Dateien, bevor du die Browserdaten löschst.
Weitere Werkzeuge für deinen Alltag
Für eine einzelne Zeitspanne genügt der Zeitrechner. Mit der Online-Uhr kannst du die Uhrzeit anzeigen. Ein Wecker signalisiert einen Zeitpunkt, während der Timer eine Dauer herunterzählt. Der Altersrechner ermittelt dein Alter zu einem gewählten Datum.
Arbeitszeit in Deutschland: gesetzlicher Rahmen
Für volljährige Arbeitnehmer im allgemeinen Anwendungsbereich des Arbeitszeitgesetzes gilt eine Grenze von acht Arbeitsstunden je Werktag. Bis zu zehn Stunden sind möglich, wenn der Durchschnitt innerhalb von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen wieder höchstens acht beträgt. Samstag zählt als Werktag; daraus folgen im Grundmodell durchschnittlich 48 Wochenstunden. Eine vertragliche 40-Stunden-Woche ist eine andere Größe. § 3 ArbZG.
Sobald die Arbeitsdauer sechs Stunden übersteigt, sind bis einschließlich neun Stunden insgesamt 30 Minuten Ruhepause vorgeschrieben. Bei längerer Arbeit werden 45 Minuten benötigt. Einzelne Abschnitte müssen wenigstens 15 Minuten dauern; nach spätestens sechs Stunden Arbeit ist eine Unterbrechung nötig. Zwischen zwei Arbeitseinsätzen sind grundsätzlich elf Stunden ununterbrochener Ruhezeit einzuhalten. § 4 und § 5 ArbZG.
An Sonn- und gesetzlichen Feiertagen besteht grundsätzlich Arbeitsruhe. Erlaubte Ausnahmen hängen unter anderem von der Tätigkeit ab; Ersatzruhetage und freie Sonntage sind zusätzlich zu beachten. Feiertage können je nach Bundesland und Arbeitsort variieren. Für Nachtarbeitnehmer gelten eigene Ausgleichszeiträume und Regeln zum Ausgleich der Nachtarbeit. §§ 9–11 und § 6 ArbZG.
Die Hinweise über dem Export vergleichen die eingegebenen Schichten mit den allgemeinen Tages-, Pausen- und Ruhezeitgrenzen. Sie bescheinigen keine vollständige Einhaltung des Arbeitsrechts. Der langfristige Durchschnitt, Bereitschaftsdienst und tarifliche Ausnahmen bleiben ungeprüft. Für Jugendliche oder andere besonders geschützte Personen können abweichende Vorschriften gelten. Auch unbezahlte gesetzliche Ruhepausen und vergütete Unterbrechungen lassen sich mit dem vorhandenen Pausenfeld nicht getrennt abrechnen.
Ein Stundenlohnfaktor von 1,5 oder 2 entsteht nicht allein durch Überschreiten der gesetzlichen Tagesgrenze. Die vereinbarte Vergütung ist gesondert zu prüfen. Dokumentiere tatsächliche Arbeitszeiten und sichere Exporte dauerhaft; die lokale Browserspeicherung ersetzt kein betriebliches Aufbewahrungssystem. BMAS zur Arbeitszeiterfassung. Geprüft am 10.09.2026.
Deutsche Vorlagen herunterladen
Die Dateien sind für die Verwendung in Deutschland erstellt. Öffne Word- und Excel-Vorlagen in einem kompatiblen Programm und fülle sie vor der Weitergabe vollständig aus. Tabellenhinweise erläutern Rechenannahmen; Formeln werden beim Öffnen neu berechnet.
Stundenzettel
Monatliche Ist-Erfassung mit Datum und Pausen. Excel summiert Dezimalstunden und berücksichtigt Schichten über Mitternacht.
Entgeltabrechnung
Deutsche Abrechnungsfelder für Stammdaten und Entgeltbestandteile. Steuer- und Beitragsbeträge müssen fachlich ermittelt und eingetragen werden; die Datei berechnet sie nicht.
Arbeitsvertrag mit Stundenlohn
Ausfüllbarer Vertragsentwurf für Erwachsene mit unbefristeter Beschäftigung und festgelegter Wochenarbeitszeit. Enthält eine Ausfüllhilfe; Befristung, Ausbildung und Abrufarbeit sind nicht abgedeckt.
Wochen-Dienstplan
Ordne Beschäftigte und Aufgaben einzelnen Einsätzen zu. Ein separates Blatt zeigt eine ausgefüllte Büroarbeitswoche.
Schichtplan
Plane Einsätze je Personalnummer und berechne die Anwesenheit abzüglich der vorgesehenen Pause.
Wochenplan mit Stundenraster
Leeres Raster von 00:00 bis 23:00 Uhr für Termine und Aufgaben. Es dient der Planung, ohne Arbeitsstunden automatisch zu erfassen.
Projekt-Wochenplan
Verteile Arbeitsschritte auf die Wochentage und notiere Zuständigkeiten sowie Termine.
Monatlicher Dienstplan
Trage bis zu 31 Tageszeilen ein und ergänze bei Bedarf weitere Personen. Im PDF stehen zwei Druckseiten bereit.
Urlaubs- und Abwesenheitsplan
Halte beantragte und genehmigte Abwesenheiten fest. Urlaubstage und andere Fehlzeiten bleiben getrennt; ein Resturlaubsanspruch wird nicht automatisch berechnet.
Vertrag und Abrechnungsformular müssen zu deinem konkreten Arbeitsverhältnis passen. Grundlage der Pflichtfelder: § 2 NachwG und § 1 EBV. Inhaltlicher Stand: 10.09.2026.